Angenehmeres Arbeiten mit Photoshop: 5 Tipps

bild mit photoshop bearbeitetBei einem Punkt sind wir uns alle einig: Gerade als Anfänger kann das Arbeiten mit Photoshop furchtbar anstrengend und manchmal auch so richtig nervig sein. Hier deswegen fünf tolle Tipps für ein angenehmeres Arbeiten mit dem Adobe Programm.

Skalieren großer Bilder

Beim Einfügen großer Bilder in einen relativ kleinen Bereich sind die Scheitelpunkte des Bildes während der „Transformation“ nicht sofort sichtbar. Anstatt mit der[Strg]-Taste – gedrückt halten, bis die Ecken im Arbeitsbereich sichtbar sind – können Sie einfach den Link[Strg] +[0] verwenden und das Bild wird im Vollbildmodus angezeigt.

Alle Ebenen bis auf eine ausblenden

Wenn Sie in Photoshop mit mehreren Ebenen arbeiten, müssen Sie möglicherweise eine ausblenden. Klicken Sie dazu auf das Augensymbol im Ebenenbereich. Um alle Ebenen außer einer auszublenden, klicken Sie einfach auf das Augensymbol, während Sie die Taste[Alt] gedrückt halten. photoshop bilder skalieren ohne qualitätsverlust

Bilder schneller aufhellen

Wenn ein Bild zu dunkel wird, können Sie die Bildebene mit[Strg] +[J] duplizieren und die Füllmethode „Multiply Negative“ der obersten Ebene im Ebenen-Bedienfeld zuweisen. Dieser Vorgang ist schnell und kann durch Löschen der oberen Ebene abgebrochen werden.

Eine weitere Möglichkeit, den Kontrast zu erhöhen

Wie beim vorherigen Tipp können Sie den Kontrast von flachen Bildern erhöhen, indem Sie die Bildebene duplizieren und im unteren Bedienfeld „Helles Licht“ wählen. Sie kann auch einfach durch Entfernen der oberen Ebene aufgehoben werden.

Austausch des Lassowerkzeuges während des Schneidevorgangs

Wenn Sie beispielsweise ein Bild mit dem Werkzeug „Lax“ zuschneiden und ein Lineal erreichen, können Sie mit dem Werkzeug „Lax Polygon“ fortfahren, indem Sie die Leertaste gedrückt halten.

Grafikdesign Trends 2018

Responsive Logo

Es ist 10 Jahre her, dass ein sensibles Projekt mit der Reform des Internets begonnen hat, und seitdem ist es zu einem Standard in der Branche geworden. Die rasante Entwicklung des mobilen Web-Browsings (und die unendliche Anzahl von Geräten und Bildschirmformaten) hat zu erheblichen Problemen bei der Nutzung traditioneller Websites geführt. Designer und Programmierer begannen mit verschiedenen Möglichkeiten der Anpassung von Designs an Benutzergeräte zu experimentieren. Dies war die Grundlage für das, was heute als „filigranes Design“ bezeichnet wird.

Die Idee, das Logo an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen, blieb undenkbar… bis jetzt. In den letzten Jahren haben Unternehmen ihre Logos erneuert und vereinfacht, und die Gestaltung eines filigranen Logos ist ein weiterer logischer Schritt, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden.

 

Farbverläufe

Das flache Design entwickelt sich weiter und Farbverläufe erleben eine Rückkehr als Erweiterung des flachen Designs. Diese Erweiterung ist Teil eines modernisierten Designs, das oft als „Flat Design 2.0“ oder „Semi-Flat Design“ bezeichnet wird. Ihr Wiederauftreten in iOS und die Anpassung von Branchenführern wie Stripe und Instagram haben ihre Popularität wieder einmal gefestigt und Sie werden sie in Form von lebendigen Benutzeroberflächen, Marken, Hintergründen, Illustrationen und Overlays sehen.

Farbtiefe

Wir haben in letzter Zeit viele von ihnen gesehen, und man kann mit Sicherheit sagen, dass die Schatten im Jahr 2018 offiziell zurückkehren werden. Wie Farbverläufe wurden Schatten eingefroren, als wir den Realismus und Skeuomorphismus unseres Designs zugunsten von extremem Minimalismus und zweidimensionaler Gestaltung verbannten. Im Rückblick war Depth ein wertvolles Werkzeug, um die visuelle Hierarchie, Eingabefelder und Handlungsaufforderungen zu erkennen. Designer experimentierten mit „langen Schatten“ als eine akzeptable Möglichkeit, ihren flachen Designs mehr Dimension zu verleihen, als Google Material Design wieder echte Schatten in ihre Benutzeroberfläche einführte. Die Idee verbreitete sich schnell über die Gestaltung von Materialien hinaus und die Designer begannen, ihre eigenen Schatten wieder einzuführen. Diese Schatten waren groß, weich, manchmal farbenfroh und fügten subtile Tiefe und Dimension hinzu, im Gegensatz zu den vorherigen harten Schatten, die zu oft verwendet wurden.

Pastellfarben

Von schicken Pastellfarben (Stichwort Millennial Pink) bis hin zu elektrischen Farben haben die Farbkombinationen der 80er und 90er Jahre wieder an Popularität gewonnen. Abweichend von ultradünnen Designs ist davon auszugehen, dass sich die von dieser Zeit inspirierten abstrakten und geometrischen Muster wieder im Mainstream etablieren werden. Da Kinder in den 80er und 90er Jahren sowohl als Markenführer als auch als Hauptzielgruppe immer wichtiger und einflussreicher werden, kann dieser Trend ihren Entwürfen visuelle Begeisterung und einen Hauch von Nostalgie verleihen.

Fotos mit dem Smartphone

Rund 98% der Smartphone-Besitzer nutzen auch ihr Fotogerät. Kein Wunder, dass sich mobile Kameras in den letzten Jahren zu einem wichtigen Konkurrenten für Kompaktkameras entwickelt haben. In Bezug auf Lichtempfindlichkeit und Zoom können Smartphone-Kameras nicht mit echten Kameras mithalten. Aber natürlich gilt auch das alte Prinzip des Fotografen: Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat. Smartphone-Kameras liefern oft automatisch akzeptable Ergebnisse. Wenn Sie jedoch lernen zu tricksen, können Sie auch unter schwierigen Bedingungen gute oder exzellente Bilder machen. Smartphones bieten viele Kamerafunktionen, die sicherstellen, dass Ihre Fotos so gut wie möglich und mit so wenig Aufwand wie möglich sind.


Die meisten Smartphones erlauben es Ihnen, die Auflösung der Kamera zu ändern. Im Allgemeinen sollte die höchste Auflösung verwendet werden. Je höher die Auflösung, desto mehr Details können Sie auf den Fotos sehen. Hochauflösende Bilder erzeugen aber auch größere Dateien. Daher kann es sinnvoll sein, eine niedrigere Auflösung vorzusehen. Also, wenn Sie Fotos aufnehmen wollen, die so schnell und sicher wie möglich hoch- oder hochgeladen werden können, ohne sie vorher mit dem Bildbearbeitungsprogramm reduzieren zu müssen.

Einige Smartphones sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet, um Unschärfen zu vermeiden. Der elektronische Bildstabilisator erhöht die Empfindlichkeit des Photodetektors. Dies reduziert die Belichtungszeit, was wiederum die Gefahr von Unschärfen reduziert. Andererseits erhöht die erhöhte Empfindlichkeit auch das Bildrauschen, d.h. das Auftreten von Pixeln, die das Bild stören.

Viel besser (aber auch teurer) ist der optische Bildstabilisator. Dies liegt daran, dass es Verwacklungen der Kamera unterdrückt, indem es bewegliche Objektive auf dem Objektiv verwendet.

Tipps für ein erfolgreiches Foto

Die richtige Beleuchtung

Das richtige Licht, darum geht es. Auch Menschen, die nicht aktiv fotografieren wollen, sondern nur Respekt vor sich selbst haben wollen, sind auf der Suche nach ihnen. Deshalb werden sie oft vom nächsten Fenster angezogen. Eine einfache, aber effektive Leichtbauweise ist jetzt verfügbar. Eine Lichtquelle, die sich typischerweise gleichmäßig in eine Richtung ausbreitet. Hier sollte man zwar immer am Anfang, aber auch noch lange danach zurückkehren. Sie können auch gutes gerichtetes Licht verwenden, um gute Bilder zu machen. Die Fenstersituation ist natürlich nur ein einfaches Beispiel. Je nach Ihrer Erfahrung können Sie auch komplexere Situationen suchen. Aber auch später sind einfachere Konfigurationen oft am besten. Natürlich können Sie den Rahmen mit etwas Erfahrung auch im Sonnenlicht bewegen. Besonderes Augenmerk sollte jedoch auf ungünstige Gesichtsschatten gelegt werden. Denken Sie an die Schatten um Ihre Augen in der südlichen Sonne oder den klassischen „Sonnenbrilleneffekt“, der entsteht, wenn Ihre Stirn einen Schatten auf Ihre Augen wirft.

Der richtige  Winkel

Niemals geradeaus auf Menschenhöhe schießen. Es sei denn, Sie sind Tourist. Um mehr Bilder zu machen, müssen Sie verschiedene Ansichten machen. Generell kann das Modell in Augenhöhe fotografiert werden. Aber dann schauen Sie sich an, wie man die Kamera neigt. Schon wenige Grad können einen völlig anderen Bildeffekt verursachen. Dies ist jedoch nicht immer auf Augenhöhe der Fall. Auf dem Boden liegend. Möglicherweise liegt das Modell auf dem Boden und ist vertikal von oben nach unten verriegelt. 90°-Winkel können bedient werden. Ein „dynamischer“ Effekt, z.B. auf einer Linie zu einem Fluchtpunkt, ist jedoch nicht möglich.