Fotos mit dem Smartphone

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Rund 98% der Smartphone-Besitzer nutzen auch ihr Fotogerät. Kein Wunder, dass sich mobile Kameras in den letzten Jahren zu einem wichtigen Konkurrenten für Kompaktkameras entwickelt haben. In Bezug auf Lichtempfindlichkeit und Zoom können Smartphone-Kameras nicht mit echten Kameras mithalten. Aber natürlich gilt auch das alte Prinzip des Fotografen: Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat. Smartphone-Kameras liefern oft automatisch akzeptable Ergebnisse. Wenn Sie jedoch lernen zu tricksen, können Sie auch unter schwierigen Bedingungen gute oder exzellente Bilder machen. Smartphones bieten viele Kamerafunktionen, die sicherstellen, dass Ihre Fotos so gut wie möglich und mit so wenig Aufwand wie möglich sind.


Die meisten Smartphones erlauben es Ihnen, die Auflösung der Kamera zu ändern. Im Allgemeinen sollte die höchste Auflösung verwendet werden. Je höher die Auflösung, desto mehr Details können Sie auf den Fotos sehen. Hochauflösende Bilder erzeugen aber auch größere Dateien. Daher kann es sinnvoll sein, eine niedrigere Auflösung vorzusehen. Also, wenn Sie Fotos aufnehmen wollen, die so schnell und sicher wie möglich hoch- oder hochgeladen werden können, ohne sie vorher mit dem Bildbearbeitungsprogramm reduzieren zu müssen.

Einige Smartphones sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet, um Unschärfen zu vermeiden. Der elektronische Bildstabilisator erhöht die Empfindlichkeit des Photodetektors. Dies reduziert die Belichtungszeit, was wiederum die Gefahr von Unschärfen reduziert. Andererseits erhöht die erhöhte Empfindlichkeit auch das Bildrauschen, d.h. das Auftreten von Pixeln, die das Bild stören.

Viel besser (aber auch teurer) ist der optische Bildstabilisator. Dies liegt daran, dass es Verwacklungen der Kamera unterdrückt, indem es bewegliche Objektive auf dem Objektiv verwendet.