Zeiss VR One Plus – Ein günstiger Kompromiss zur Oculus Rift VR-Brille?

Der Hersteller Zeiss ist vor wenigen Jahren genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Virtual Reality Hypetrain aufgesprungen. Mit dem Zeiss VR One Plus Headset hat das deutsche Unternehmen einen ernstzunehmenden Konkurrenten auf den Markt gebracht, der direkt mit Oculus Rift um die Käufer ringen kann. Wir haben auf Virtualreality-info.de einen Test zur Zeiss VR One Brille gefunden und möchten diesen hier etwas kompakt zusammenfassen. Eines können wir schon vorweg nehmen: Die VR-Brille kann viel und ist ihr Geld definitiv wert!

Was kann die Zeiss VR One und was kam hinzu?

Die Zeiss VR One ist keine Stand-Alone Brille, also eine VR-Brille, in die man sein Smartphone reinschieben muss. Das schlägt sich natürlich im Preis nieder, das Headset kostet gerade mal um die 20€.

Der Lieferumfang ist damit natürlich eher sparsam gehalten. Ein Magnetschalter ist beispielsweise nicht enthalten, kann aber (von Drittherstellern) nachgekauft werden.

Schon 2017 jedoch, stellte Zeiss dann die VR Connect vor, eine kleine Fernbedienung, die nicht nur die Steuerung erleichtert, sondern sogar das streamen von Steam-Games am PC aufs Smartphone zu streamen. Das war für die VR Brille natürlich ein absoluter Gamechanger und macht sie somit auch heute noch zu einem Top-Gerät in Relation zu Stand-Alones, wie die Oculus Rift, für die man je nach Funktionsumfang immer noch zwischen 250€ und 1200€ blechen muss.

In diesem sehenswerten Video hat sich auch die Computer BILD die Brille von Zeiss zu Gemüte geführt.

Fazit und Kaufempfehlung

Die VR One Plus von Zeiss ist definitiv ein starker Konkurrent als kostengünstige Alternative zu teuren Brillen ohne Smartphone-Einschub. Das war vor 2017 nicht so, als es noch nicht möglich war, PC-Spiele via VR One Connect zu streamen. Zusammen mit für den Preis doch recht guter, deutscher Verarbeitungsqualität können wir hier definitiv eine Kaufempfehlung aussprechen – zumindest für Einsteiger im Virtual Reality-Bereich!

Urlaubsbilder, Flugmanöver und Co: Die besten Einsteigerdrohnen im Vergleich

Eachine E58 im Test

Drohnen werden immer beliebter. Ob außergewöhnliche Urlaubskamera, Spielgerät oder Erweiterung für die Actioncam: Schon längst sind Drohnen im Alltag angekommen. Dabei müssen sie nicht immer teuer sein. Ein Vergleich zeigt vier der besten Einsteigerdrohnen.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Welche Drohne für den Einstige am besten geeignet ist, hängt vor allem vom Ziel ab. Für Urlaubsbilder aus der Luft ist ein gutes Kamerasystem erforderlich. Drohnen für Anfänger sollten vor allem ein stabiles Flugverhalten aufweisen. Fun-Drohnen bieten meist eine Vielzahl verschiedener Flugmodi. Des Weiteren sollten sich Drohnen-Neulinge vor dem Kauf mit den gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. So besitzen Drohnen ab 250 Gramm eine Kennzeichnungspflicht und zum Fliegen ist eine Haftpflichtversicherung erforderlich. Und zum Schluss spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Die hier vorgestellten Drohnen besitzen jeweils andere Vorteile zu unterschiedlichen Preisen.

Eine Drohne für die Hosentasche: Eachine E58 Test

Die Eachine E58 ist eine faltbare Pocket-Drohne und mit einem Preis von knapp 50 Euro die günstigste unter den Einsteigerdrohnen dieses Vergleichs. Das macht sich vor allem im fehlenden Stabilisierungssystem bemerkbar. Einzig Auto-Start und -Landung sind auf Knopfdruck möglich. Aktuelle Eachine E58 Tests haben gezeigt, dass die Funktionen sich allerdings sehen lassen können. Neben einem Headless-Mode, der eine gleich bleibende Richtungssteuerung bei gleichzeitiger Drehung der Drohne ermöglicht, bringt die Eachine E58 auch eine 360-Grad-Rollfunktion mit, bei der sich die Drohne auf Knopfdruck um die eigene Achse dreht. Die Zwei-Megapixel-Kamera ermöglicht Video-Aufnahmen und einen First-Person-View, der über die Smartphone-App abrufbar ist. Insgesamt ist die Eachine E58 als Spielzeug-Drohne für gelegentliche Ausflüge in die Luft zu empfehlen.

Das Flugwunder zum günstigen Preis: Ryze Tello

Das Modell Ryze Tello besitzt neben Komponenten von Intel auch Komponenten der asiatischen Nummer-Eins-Marke DJI. Für knapp 100 Euro bietet die Drohne sowohl sechs verschiedene Flugmodi als auch eine 5-Megapixel-Kamera. Für eine gute Qualität der Fotos und Videos sorgt hierbei das Video-Positioning-System (VPS), das die Drohne stabil in der Luft hält. Neben einer automatischen Erkennung von Hindernissen kann die Drohne auf Knopfdruck Starten und Landen. Mit einer Flugzeit von 13 Minuten gehört sie zu den ausdauerndsten unter den Einsteigerdrohnen. Gesteuert wird dieses Modell über die passende Smartphone-App. Das Besondere ist die Kompatibilität mit VR-Brillen. Empfohlen wird die Ryze Tello als Spaß-Drohne für den kleinen Geldbeutel.

Eine Kameradrohne für den Urlaub: Potensic T25

Die Potensic T25 ist mit einem Preis von 200 Euro eine Einsteigerdrohne im gehobenen Preissegment. Sie überzeugt vor allem durch ihre Kamera und die Flugmodi. Die Zwei-Megapixel-Kamera nimmt HD-Videos im Weitwinkel auf. Perfekt also für schöne Urlaubspanoramen. Das Stabilisierungssystem ermöglicht einen Follow-Me-Modus, in dem die Drohne dem GPS-Signal des Handys folgt. Zusätzlich können über die Smartphone-App individuelle Flugpfade angelegt werden, denen die Drohne folgt. Auf Knopfdruck oder bei niedrigem Ladestand kehrt das Fluggerät eigenständig zum Abflugpunkt zurück. Alles in allem bietet die Potensic T25 als Hobby-Kameradrohne enorme Möglichkeiten. Einzig eine Micro-SD-Speicherkarten wird benötigt.

Eine Actiondrohne für Einsteiger: Holy Stone Drohne HS700

Die Holy Stone Drohne HS700 ist mit knapp 300 Euro die teuerste unter den Einsteigerdrohnen in diesem Vergleich. Ihr Gewicht von 370 Gramm macht zudem eine Plakette notwendig, die Name und Anschrift des Besitzers enthält. Die Funktionen unterscheiden sich nur wenig von denen der Potensic T25. Auch die HS700 überzeugt mit einem Stabilisierungssystem, einer Full-HD-Kamera, dem Follow-Me-Modus und individuell anlegbaren Flugpfaden. Das Besondere ist hier die abnehmbare Actioncam, die in einer Halterung unter der Drohne sitzt. Sie eignet sich vor allem für Outdoor-Sportaufnahmen. Weil sich jede beliebige Actioncam in der Halterung befestigen lässt, kann die Kameraleistung beliebig optimiert werden. Zu empfehlen ist die Holy Stone Drohne HS700 vor allem für actionbegeisterte Hobbysportler, die im besten Fall schon eine Actioncam besitzen.

Ob Urlaubsbilder, actiongeladene Videos, außergewöhnliche Flugmanöver oder eine günstige Alternative für die Hosentasche. Die hier vorgestellten Einsteigerdrohnen bieten die verschiedensten Möglichkeiten. Und das muss nicht mal teuer sein.

Fotos mit dem Smartphone

Rund 98% der Smartphone-Besitzer nutzen auch ihr Fotogerät. Kein Wunder, dass sich mobile Kameras in den letzten Jahren zu einem wichtigen Konkurrenten für Kompaktkameras entwickelt haben. In Bezug auf Lichtempfindlichkeit und Zoom können Smartphone-Kameras nicht mit echten Kameras mithalten. Aber natürlich gilt auch das alte Prinzip des Fotografen: Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat. Smartphone-Kameras liefern oft automatisch akzeptable Ergebnisse. Wenn Sie jedoch lernen zu tricksen, können Sie auch unter schwierigen Bedingungen gute oder exzellente Bilder machen. Smartphones bieten viele Kamerafunktionen, die sicherstellen, dass das 10bet Login so gut wie möglich und mit so wenig Aufwand wie möglich ist.


Die meisten Smartphones erlauben es Ihnen, die Auflösung der Kamera zu ändern. Im Allgemeinen sollte die höchste Auflösung verwendet werden. Je höher die Auflösung, desto mehr Details können Sie auf den Fotos sehen. Hochauflösende Bilder erzeugen aber auch größere Dateien. Daher kann es sinnvoll sein, eine niedrigere Auflösung vorzusehen. Also, wenn Sie Fotos aufnehmen wollen, die so schnell und sicher wie möglich hoch- oder hochgeladen werden können, ohne sie vorher mit dem Bildbearbeitungsprogramm reduzieren zu müssen.

Einige Smartphones sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet, um Unschärfen zu vermeiden. Der elektronische Bildstabilisator erhöht die Empfindlichkeit des Photodetektors. Dies reduziert die Belichtungszeit, was wiederum die Gefahr von Unschärfen reduziert. Andererseits erhöht die erhöhte Empfindlichkeit auch das Bildrauschen, d.h. das Auftreten von Pixeln, die das Bild stören.

Viel besser (aber auch teurer) ist der optische Bildstabilisator. Dies liegt daran, dass es Verwacklungen der Kamera unterdrückt, indem es bewegliche Objektive auf dem Objektiv verwendet.

Tipps für ein erfolgreiches Foto

Die richtige Beleuchtung

Das richtige Licht, darum geht es. Auch Menschen, die nicht aktiv fotografieren wollen, sondern nur Respekt vor sich selbst haben wollen, sind auf der Suche nach ihnen. Deshalb werden sie oft vom nächsten Fenster angezogen. Eine einfache, aber effektive Leichtbauweise ist jetzt verfügbar. Eine Lichtquelle, die sich typischerweise gleichmäßig in eine Richtung ausbreitet. Hier sollte man zwar immer am Anfang, aber auch noch lange danach zurückkehren. Sie können auch gutes gerichtetes Licht verwenden, um gute Bilder zu machen. Die Fenstersituation ist natürlich nur ein einfaches Beispiel. Je nach Ihrer Erfahrung können Sie auch komplexere Situationen suchen. Aber auch später sind einfachere Konfigurationen oft am besten. Natürlich können Sie den Rahmen mit etwas Erfahrung auch im Sonnenlicht bewegen. Besonderes Augenmerk sollte jedoch auf ungünstige Gesichtsschatten gelegt werden. Denken Sie an die Schatten um Ihre Augen in der südlichen Sonne oder den klassischen „Sonnenbrilleneffekt“, der entsteht, wenn Ihre Stirn einen Schatten auf Ihre Augen wirft.

Der richtige  Winkel

Niemals geradeaus auf Menschenhöhe schießen. Es sei denn, Sie sind Tourist. Um mehr Bilder zu machen, müssen Sie verschiedene Ansichten machen. Generell kann das Modell in Augenhöhe fotografiert werden. Aber dann schauen Sie sich an, wie man die Kamera neigt. Schon wenige Grad können einen völlig anderen Bildeffekt verursachen. Dies ist jedoch nicht immer auf Augenhöhe der Fall. Auf dem Boden liegend. Möglicherweise liegt das Modell auf dem Boden und ist vertikal von oben nach unten verriegelt. 90°-Winkel können bedient werden. Ein „dynamischer“ Effekt, z.B. auf einer Linie zu einem Fluchtpunkt, ist jedoch nicht möglich.